Montag, 7. Januar 2013

Chinesisches Fondue

Heutzutage ist gesunde Ernährung angesagt.
Mehr und mehr Leute nehmen kein Öl fürs Fondue, sondern Brühe.
Wir haben zum Sylvester auch chinesisches Fondue gemacht und ich möchte Euch gerne zeigen wie ich es mache.
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Allererste muss man ja eine Brühe machen.  Ich werden eine selbstgemachte empfehlen, denn man kann die Materiale auch essen.  Alles kann man nehmen, wichtig ist, eine Sorte Fleisch (Fleischknochen) und verschiedene Sorten Gemüse.  Die Kombination je nach Geschmack.  Dies Mal habe ich die Suppenhuhn, die meine Bande nicht fressen will, genommen.  Gemüse habe ich Mais, Rettich, Austernpilz.
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Fleischsorten kann man genau wie deutsches Fondue nehmen, aber nicht in Gulasch, sondern dünne Streifen schneiden, damit es schneller in der Brühe gar wird und das Fleisch zart bleibt.  Ich habe Fleischklößchen gemacht aus Rinderhack und Garnelen.   Es gelingt mir nicht immer, aber dieses mal doch....Glück gehabt.
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Was sehr gut dazu paßt ist Maultasche.
Andere wie Tintenfisch, Garnele, sowie Fischfilet in kleines Stückchen, sind hervorragend zu so einem Fondue.
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Ich kann Euch wirklich "Tofu" empfehlen.  Am besten länger in der Brühe ziehen lassen.
Grünen Salat jeder Art kann man einfach kurz darin.
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Zu chinesischem Fondue nehmen wir selten Reis, sondern Nudeln.  Reisnudel, Glasnudel, aber erst zum Schluß während die Brühe sehr geschmackvoll geworden ist.   Nudel in Suppe ist nicht für jeden hier vor Ort, aber für mich ist ganz ganz lecker:-)
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Sauce dürfen wir nicht vergessen.   Soya Source, Chilli-Source jeder Art.  Ein frisches Ei kann man auch dazu geben und bitte...
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.....gut rühren.
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FERTIG, wir können jetzt essen:-)
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1 Kommentar:

Bente hat gesagt…

Von den Petit-Fleur-Tellern dürft ihr naschen? Die gibt es bei meinen Leuten nur sonntags - habt ihr es luxuriös!

Liebe Grüße!